Gründe für den niedrigen Saugdruck von Kompressoren in Kühlhäusern
1. Die Flüssigkeitszuleitung, das Expansionsventil oder der Filter der Kälteanlage sind durch Schmutz verstopft oder die Öffnung ist zu klein, das Schwimmerventil ist defekt, die Ammoniak-Flüssigkeitsumwälzung im System ist gering, der Flüssigkeitszulauf des Zwischenkühlers ist unzureichend oder der Rohrdurchmesser ist zu klein, was dazu führt, dass der Kompressorsaugdruck zu niedrig ist.
2. Eine unzureichende Kältemittelfüllung oder Flüssigkeitszufuhr im Kältesystem sowie eine falsche Drosselventileinstellung führen zu einem niedrigen Saugdruck der Kompressionsformmaschine.
3. Ist die Verdampferleitung zu lang oder ist die Konstruktion der Saugleitung für mehrere parallel geschaltete Kompressoren ungeeignet, ist der Kompressorsaugdruck zu niedrig.
4. Der Ölanteil im Freon-System ist zu hoch, da es sich leicht in Öl löst. Dadurch wird der Saugdruck verringert.
5. Der Verdampfer im Lager ist stark vereist oder seine Innenwand ist ölig, was den Wärmewiderstand erhöht und den Saugdruck verringert.

2. Gefahren und spezifische Gründe für zu niedrigen Saugdruck im Kältesystem
1. Gefahren: Die Gefahren, die durch einen zu niedrigen Saugdruck in Kälteanlagen entstehen, sind im Wesentlichen die gleichen wie die, die durch einen zu hohen Abgasdruck entstehen;
2. Die Hauptgründe für einen zu niedrigen Saugdruck in Kälteanlagen sind folgende:
a. Der Frost auf dem Luftkühler im Lager ist zu dick;
b. Der Motor oder die Lüfterflügel des Luftkühlers sind beschädigt;
c. Das System hat ein Kältemittelleck;

Was ist der normale Druck im Klimaanlagenkompressor?
1. Der normale Hochdruck sollte 1,3–1,7 MPa (13–17 kg/cm² oder 190–250 lbf/in²) betragen; der normale Niederdruck sollte zwischen 0,15 und 0,25 MPa (1,5–2,5 kg/cm² oder 20–35 lbf/in²) liegen. Liegt der Niederdruck außerhalb dieses Bereichs, ist das Expansionsventil nicht korrekt eingestellt. Ein Problem mit dem Kompressor fällt nicht in diese Kategorie.
2. Zur Messung des Hoch- und Niederdrucks der Klimaanlage sollte der Motor im Leerlauf laufen, und die Messung sollte auf einer Umgebungstemperatur von 35℃ basieren.
3. Bei steigender Motordrehzahl sollte der gemessene Niederdruck mit zunehmender Drehzahl sinken. Je höher die Drehzahl, desto stärker (schneller) fällt der Druck ab. Dies deutet auf eine gute Funktion des Kompressors hin; andernfalls ist der Kompressor defekt.

4. Der Klimakompressor komprimiert und befördert das Kältemittel im Kältemittelkreislauf der Klimaanlage. Er ist üblicherweise im Außengerät installiert. Der Kompressor saugt das Kältemittel aus dem Niederdruckbereich an und leitet es nach der Komprimierung zur Kühlung und Kondensation in den Hochdruckbereich. Die dabei entstehende Wärme wird über den Kühlkörper an die Umgebungsluft abgegeben, das Kältemittel kondensiert und der Druck steigt.
5. Der Arbeitskreislauf des Klimaanlagenkompressors ist in einen Verdampfungsbereich (Niederdruckbereich) und einen Kondensationsbereich (Hochdruckbereich) unterteilt. Die Innen- und Außeneinheit der Klimaanlage gehören je nach Betriebszustand zum Niederdruck- bzw. Hochdruckbereich. Das Kältemittel strömt vom Hochdruckbereich zum Niederdruckbereich und wird über das Kapillarrohr in den Verdampfer eingespritzt. Der Druck sinkt abrupt, und das flüssige Kältemittel verdampft sofort. Dabei nimmt es über den Verdampfer eine große Menge Wärme aus der Luft auf. So arbeitet der Klimaanlagenkompressor kontinuierlich, indem er dem Kältemittel im Niederdruckbereich Wärme entzieht und diese anschließend zur Kondensation an die Luft im Hochdruckbereich abgibt. Dadurch wird die Temperatur reguliert.
Guangxi Cooler Refrigeration Equipment Co.,Ltd.
Email:karen@coolerfreezerunit.com
Tel./WhatsApp: +8613367611012
Veröffentlichungsdatum: 16. Juli 2024



