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Wie lässt sich die Energieeffizienz von Kühlhäusern steigern?

Energieverbrauch inKühlhausDer Betrieb von Kühlkettenlogistikunternehmen macht typischerweise über 70 % des gesamten Energieverbrauchs aus, weshalb Energieeinsparung in der Kühllagerung für die Anwender besonders wichtig ist.

Im realen Betrieb sind Kälteanlagen in der Regel ständig wechselnden Temperaturbedingungen ausgesetzt. Nur durch sorgfältigen Betrieb und präzise Einstellung der Kälteanlagen durch die Kühlhausmanager kann das System seinen optimalen Betriebszustand aufrechterhalten und hohe Effizienz und Energieeinsparungen erzielen.

Wenn beispielsweise das Kompressionsverhältnis des Gefrierraums oderSchockkühlraumIn Tiefkühllagern, in denen der Verdampfungsdruck nach Wareneingang unter 8 liegt, wird häufig sofort ein zweistufiger Kompressor eingeschaltet, was den Energieverbrauch erhöht. Korrekterweise sollte zunächst ein einstufiger Verdichter eingesetzt werden. Sobald der Verdampfungsdruck sinkt und das Verdichtungsverhältnis 8 übersteigt, kann auf zweistufige Verdichtung umgeschaltet werden. Experten der Klima- und Kältetechnikbranche erklärten gegenüber Reportern, dass darüber hinaus weitere Maßnahmen den Energieverbrauch effektiv senken können.

I. Lagerhäuser rationell nutzen und Lagerbestände in der Nebensaison konsolidieren

Der Stromverbrauch vonbegehbare GefrierzellenDer Energieverbrauch wird anhand der Kühlleistung berechnet und setzt sich typischerweise aus zwei Komponenten zusammen: Erstens der Kühlleistung für die Warenkühlung und -lagerung und zweitens der Kühlleistung für den Kühlraum selbst (d. h. die Gebäudestruktur) und den Betrieb. Der Schlüssel zur Energieeinsparung liegt in der Auslastung der Kühlräume. Kühlräume mit geringer Auslastung verbrauchen mehr Kühlleistung und somit mehr Strom. In der Praxis wird die Motorleistung anhand der Kühlleistung der Anlage gewählt, was bedeutet, dass die Kühlleistung des Lagers geringer ist als die der Kühlanlage. In der Nebensaison arbeiten Kühlhäuser mit geringeren Lagerbeständen, was zu Energieverschwendung führt. Daher können in der Nebensaison Waren aus mehreren Kühlräumen nach Lagertemperatur zusammengeführt werden, um den Energieverbrauch zu senken.

II. Regelmäßiges Ölablassen, Entkalken und Entlüften

Bei einem 0,1 mm dicken Ölfilm im Verdampfer sinkt die Verdampfungstemperatur um 2,5 °C, um die Solltemperatur zu halten, was den Stromverbrauch um mehr als 10 % erhöht. Erreicht die Kalkablagerung an den Wasserrohrwänden im Kondensator 1,5 mm, steigt die Kondensationstemperatur um 2,8 °C, wodurch der Stromverbrauch um 9,7 % zunimmt. Sind nicht kondensierbare Gase im Kältesystem vorhanden und erreichen deren Partialdruck 0,196 MPa, erhöht sich der Stromverbrauch um ca. 18 %. Daher ist es unerlässlich, das Kältesystem von Kühlhäusern regelmäßig zu entlüften, Öl abzulassen und Kalkablagerungen zu entfernen.
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III. Richtig einstellenVerdampfer im Gefrierschrankund rechtzeitig auftauen

Generell lässt sich durch jede Erhöhung der Verdampfungstemperatur eines Kühlhauses um 1 °C eine Energieeinsparung von 2 % bis 2,5 % erzielen. Daher kann die Verdampfungstemperatur durch Anpassung der Flüssigkeitszufuhr maximal erhöht werden, sofern die Kühlprozesse des Produkts gewährleistet sind. Der Wärmewiderstand von Frost ist in der Regel deutlich höher als der von Stahlrohren. Bei einer Frostdicke von über 10 mm sinkt die Wärmeübertragungseffizienz um mehr als 30 %. Beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenseite der Rohrwand 10 °C und die Lagertemperatur -18 °C, so beträgt der Wärmeübergangskoeffizient K des Verdampfersystems nach einem Monat Betrieb nur noch etwa 70 % seines ursprünglichen Wertes. Bei starker Vereisung des Verdampferlüfters erhöht sich nicht nur der Wärmewiderstand, sondern auch der Luftwiderstand. Im Extremfall kann die Luftzirkulation vollständig zum Erliegen kommen. Daher muss die Oberfläche des Verdampfers regelmäßig enteist werden. In den Kälteanlagen großer und mittelgroßer Kühlhäuser werden üblicherweise Heißammoniak- (Fluor-) und Wasserabtauverfahren anstelle energieintensiver elektrischer Abtauverfahren eingesetzt. Bei kleineren Freon-Kälteanlagen kann hingegen zur Vereinfachung der Rohrleitungen elektrisches Abtauen verwendet werden. Hierbei muss die elektrische Heizleistung jedoch entsprechend der zum Auftauen der Eisschicht benötigten Wärmemenge ausgelegt werden.

IV. Überlegungen zur Energieeinsparung bei internen Beleuchtungssystemen

Die Beleuchtung von Kühlhäusern sollte unter Berücksichtigung von Sicherheit, wissenschaftlichen Prinzipien und Wirtschaftlichkeit sowie Energieeinsparung und Umweltschutz hinsichtlich Kühlhausfläche, -höhe und -temperatur geplant werden. Die Beleuchtung in Kühlhäusern konzentriert sich in der Regel auf den Arbeitsbereich. Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und die Wärmebelastung sowie den Energieverbrauch des Kühlraums zu reduzieren, sollte das Licht umgehend ausgeschaltet werden. Hocheffiziente, energiesparende und spannungsfeste Leuchten sollten möglichst häufig eingesetzt werden, um den Leuchtenwechsel zu minimieren. LED-Beleuchtungssysteme bieten Vorteile wie Umweltfreundlichkeit, Energieeinsparung, gleichmäßige Ausleuchtung, gute Lichtausbeute bei niedrigen Temperaturen und hohe Energieeffizienz. Sie stellen eine vielversprechende neue Lichtquelle dar und weisen den Weg für die zukünftige Entwicklung von Kühlhausbeleuchtungssystemen.
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Guangxi Cooler Refrigeration Equipment Co.,Ltd.
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Veröffentlichungsdatum: 10. Februar 2026