Die Kühlhauspaneele haben eine feste Länge, Breite und Dicke. Für Hoch- und Mitteltemperatur-Kühlhäuser werden üblicherweise 10 cm dicke Paneele verwendet, für Tiefkühl- und Gefrierlager hingegen 12 oder 15 cm dicke. Falls es sich nicht um ein vordefiniertes Standardpaneel handelt, empfiehlt es sich, beim Kauf auf die Dichte der Lagerplatten und die Dicke der Stahlplatten zu achten. Die Dicke der Stahlplatten gängiger Hersteller beträgt in der Regel über 0,4 mm. Die Schüttdichte der Kühlhaus-Lagerplatten liegt gemäß nationaler Norm bei 38–40 kg/m³.

Grundlegende Einführung
Die drei wichtigsten Faktoren für Kühlhauspaneele sind deren Dichte, die Dicke der beidseitigen Stahlbleche und die Tragfähigkeit. Eine hohe Dichte der Kühlhaus-Isolierplatten erfordert eine Aufschäumung, um den Polyurethananteil zu erhöhen. Dies steigert zwar die Wärmeleitfähigkeit des Polyurethans, verringert aber die Dämmleistung und verteuert die Platten. Eine zu geringe Dichte hingegen reduziert die Tragfähigkeit. Laut Prüfungen durch zuständige nationale Behörden liegt die Standarddichte für Polyurethan-Kühlhaus-Isolierplatten bei 35–43 kg/m³. Einige Hersteller reduzieren die Dicke der Stahlbleche, um Kosten zu sparen. Dies beeinträchtigt jedoch die Lebensdauer des Kühlhauses. Daher muss bei der Auswahl der Kühlhauspaneele die Dicke der Stahlbleche berücksichtigt werden.
Polyurethan-Kühlhauspaneel
Die Polyurethan-Kühlhauswand besteht aus leichtem Polyurethan als Innenmaterial. Polyurethan zeichnet sich durch seine hervorragende Wärmedämmung aus. Die Außenwand der Polyurethan-Kühlhauswand besteht aus SII-beschichtetem, PVC-beschichtetem Stahlblech und Edelstahlblech. Durch den großen Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenseite der Wand verteilt sich die Wärme gleichmäßig, was die Energieeffizienz des Kühlhauses steigert und seine Betriebseffizienz verbessert.
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Veröffentlichungsdatum: 04.01.2023




