DJ100 100 m² Kühlraum-Niedertemperaturverdampfer
Unternehmensprofil
Produktbeschreibung
| DJ100 100 m² Kühlraumverdampfer | ||||||||||||
| Referenzkapazität (kW) | 18,5 | |||||||||||
| Kühlfläche (m²) | 100 | |||||||||||
| Menge | 4 | |||||||||||
| Durchmesser (mm) | Φ500 | |||||||||||
| Luftvolumen (m³/h) | 4x6000 | |||||||||||
| Druck (Pa) | 167 | |||||||||||
| Leistung (W) | 4x550 | |||||||||||
| Öl (kW) | 10 | |||||||||||
| Auffangwanne (kW) | 2.2 | |||||||||||
| Spannung (V) | 220/380 | |||||||||||
| Einbaugröße (mm) | 3120*650*660 | |||||||||||
| Installationsgrößendaten | ||||||||||||
| A (mm) | B (mm) | C (mm) | D (mm) | E (mm) | E1 (mm) | E2 (mm) | E3(mm) | F(mm) | Einlassrohr (φmm) | Hintere Luftröhre (φmm) | Abflussrohr | |
| 3110 | 690 | 680 | 460 | 2830 | 700 | 700 | 700 |
| 19 | 38 | ||
Wartungsarbeiten
1. Die Verdampferanlage sollte regelmäßig auf Undichtigkeiten überprüft werden. Undichtigkeiten sind ein häufiges Fehlerphänomen bei Verdampfern, daher sollten Sie während des Betriebs regelmäßig auf Undichtigkeiten achten.
Bei einem Leck im Ammoniakverdampfer entsteht ein stechender Geruch, und an der Leckstelle bildet sich kein Frost. Zur Überprüfung des Lecks kann Phenolphthalein-Testpapier verwendet werden, da Ammoniak alkalisch ist und sich bei Kontakt mit dem Testpapier rot färbt.Bei genauerer Betrachtung handelt es sich meist um eine Leckstelle, an der sich kein Frost im Verdampfer gebildet hat. Sie können auch Seifenwasser verwenden, um das Leck zu finden.
2. Überprüfen Sie regelmäßig den Vereisungsgrad des Verdampfers. Ist die Eisschicht zu dick, muss der Verdampfer umgehend abgetaut werden. Ungewöhnliche Vereisung kann auf eine Verstopfung hindeuten; die Ursache sollte umgehend gefunden und behoben werden.
3. Bei längerer Außerbetriebnahme des Verdampfers empfiehlt es sich, Kältemittel in den Akkumulator oder Kondensator nachzufüllen und den Verdampferdruck bei etwa 0,05 MPa (Überdruck) zu halten. Befindet sich der Verdampfer in einem Salzwasserbecken, muss er mit Leitungswasser gespült werden. Anschließend wird das Becken wieder mit Leitungswasser aufgefüllt.














